Die Ausstellung besuchen

Die Funde werden in vier Museen des Kantons Jura gezeigt:


  • Musée jurassien d'art et d'histoire vom 4. Mai bis zum 4. August 2013 (Di - Fr / Sa - So ; 14 - 17 Uhr / 11 - 18 Uhr)

  • Musée de l'Hôtel-Dieu vom 4. Mai bis zum 1. September 2013 (Di - So ; 14 - 17 Uhr)

  • Centre Nature Les Cerlatez vom 4. Mai 2013 bis zum 2. November 2014 ( Alle Tagen ; 10 - 17.30 Uhr)

  • Musée jurassien des Sciences naturelles vom 12. Juli 2013 bis zum 31. März 2014 (Di - So ; 14 - 17 Uhr)


  • Jeder Ausstellungsort ist einer bestimmten Materialgruppe gewidmet: Funde aus Stein im Musée jurassien des Sciences naturelles, Funde aus organischem Material im Centre Nature Les Cerlatez, Funde aus Metall im Musée jurassien d'art et d'histoire und Funde aus Keramik oder Glas im Musée de l'Hôtel-Dieu. Jede dieser Materialgruppen hat eine wichtige Rolle in der einen oder anderen Phase der Menschheitsgeschichte gespielt. Stein und Knochen waren die ersten Rohstoffe, die von den Jägern und Sammlern der Altsteinzeit zu lebensnotwendigen Werkzeugen verarbeitet wurden. Töpfe und Gerätschaften aus Keramik werden erst gebrannt, nachdem die Menschen in der Jungsteinzeit sesshaft geworden sind. Ab der Bronzezeit und bis zur Industrialisierung im 19. Jh. werden die Metalle (Kupfer, Bronze und schliesslich Eisen) und das Glas zu wichtigen und immer weiter verbreiteten Werkstoffen. Die Funde, die im Zusammenhang mit dem Bau der A16 Transjurane entdeckt worden sind, formen heute einen wichtigen Teil der archäologischen Sammlung des Kantons und erzählen uns viel über das Leben unserer Vorfahren.


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